Partnersuche planet wissen

Mädchen, das gut kochen u. Angebote wenn mögl. Bild a. Drei Monate später war Maria Rieger mit dem Suchenden verlobt: Es war der Gendarm Joseph Ratzinger.

Sie meldete sich Anfang der er Jahre auf eine Anzeige in der "Zeit". Zuerst haben die beiden wohl viele Wochen lang Briefe geschrieben und sich dann in Paris das erste Mal getroffen. Heute sind die seitenlangen Kontaktanzeigen in den Zeitungen auf wenige Spalten geschrumpft. Grund dafür ist das Internet, das seit der Mitte der er Jahre auch die Partnersuche revolutioniert hat.

Sendungen zum Thema Partnersuche

Heute gibt es Partnerbörsen im Internet für jeden Geschmack: Auf dieser Grundlage wird ein Persönlichkeitsprofil erstellt und mit anderen Bewerbern auf Übereinstimmung geprüft. Je besser zwei zusammenpassen könnten, desto mehr "Matching"-Punkte hat der andere. Kontakt aufzunehmen könnte sehr interessant sein, versprechen die Partneragenturen.

Planet Wissen - Wie finde ich den richtigen Partner?

Und manche finden so tatsächlich ihr Glück, andere dagegen sind über ein Jahr im Netz, ohne sich für jemanden entscheiden zu können. Singles in Deutschland. Forscher haben herausgefunden, dass das Unterbewusste nur wenige Minuten braucht, um zu entscheiden: Finde ich mein Gegenüber attraktiv oder nicht.

Dem trägt eine neuere Mode der Partnersuche Rechnung: Zu so einem Abend können sich eine bestimmte Anzahl von Männern und Frauen anmelden, die sich dann rotierend nacheinander kennenlernen und zwar in nur sieben Minuten. Danach macht man ein Kreuzchen, ob man denjenigen interessant fand und wieder treffen möchte oder nicht.

Mit der Methode kann man an einem Abend viele potenzielle Partner kennenlernen. Allerdings ist diese kommerzialisierte Form der Partnersuche gar nicht so neu. Sie befinden sich hier: Planet Wissen Gesellschaft Liebe. Neuer Abschnitt Die Ehe war lange vor allem eine Wirtschaftsgemeinschaft. Im Jahrhundert änderte sich die Einstellung zur Liebe in der Ehe. Heiratsannoncen gab es schon im Auch so manches Promipaar fand sich über die Annonce. Das Internet revolutioniert die Partnersuche.

Beim Speeddating kann man viele potenzielle Partner kennenlernen. Mit dem Bürgertum änderte sich die Einstellung zur Ehe. Der traditionelle aber ungewöhnliche Weg.


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Aber warum daten wir eigentlich? Der Mann war in der Steinzeit für die Ernährung und den Schutz zuständig. Die Frau dagegen kümmerte sich vorwiegend um die "Aufzucht" der Kinder. Laut Evolutionsbiologen gab es aber einen weiteren, wichtigeren Unterschied: Männer wollten sich weitreichend vermehren. Ihnen reichte dazu eine möglichst attraktive Frau aus. Hauptsache sie bekam viele Kinder. Damals wie auch heute können sich Männer, im Gegensatz zu den Frauen, dabei relativ einfach fortpflanzen.

Frauen hingegen sind viel kritischer bei der Partnerwahl. Der Psychologe und Evolutionsforscher für menschliches Verhalten, Dr. Benjamin Lange, erklärt die anspruchsvolle Auswahl so: Wir stammen nicht von Frauen ab, die einfach leichtfertig einen Partner ausgewählt haben. Zum einen sind die Frauen nicht durchgehend fruchtbar. Zum anderen haben sie während der Schwangerschaft und besonders nach der Geburt einen viel höheren zeitlichen Aufwand bei der Pflege des Kindes.

Auch wenn die Verantwortung der "Aufzucht" heute nicht mehr nur bei den Frauen liegt, so steckt dieses evolutionäre Risiko immer noch in uns. Frauen müssen ihren Partner also sorgsamer auswählen.

Also muss der Mann, so die Evolutionsbiologen, sich stärker als potenzieller Partner beweisen. Er muss dabei seine Konkurrenz ausstechen und mehr Zeit investieren. So muss sich nun auch der Mann überlegen, für welche Frau er mehr Zeit und Mühen aufbringt. Im Laufe der Evolution haben sich die Ansprüche an den Partner ausgedehnt. Während in der Steinzeit Fitness und Gesundheit an oberster Stelle standen, spielen heute unter anderem Status und Bildungsstand eine wichtige Rolle. Welche Merkmale bei der Partnerwahl derzeit entscheidend sind, versuchen die Forscher durch Fragebögen herauszufinden.

Dabei werden die Testpersonen zu ihren Vorlieben bei einer Partnerwahl befragt.

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Partnersuche im Internet – Ein Erfahrungsbericht

Am Ende werden alle Ergebnisse zusammengetragen, und so können die Wissenschaftler Auskunft geben, mit welchen Eigenschaften uns ein potenzieller Partner beim Date überzeugen kann. Ob ein Date erfolgreich ist, diktieren uns auch unsere Gene. Die Wissenschaft geht davon aus, dass gewisse genetische Merkmale eine Rolle spielen. Dazu gehört unter anderem auch der Körpergeruch. Dabei geht es, so die Forscher, letztendlich um Fortpflanzung.

Denn wer genetisch gut zusammenpasst, der zeugt auch gesündere Nachkommen, so die Theorie. Aber zunächst mal beeinflussen uns Körpergerüche schon beim Dating, weil wir uns zu einem gut riechenden Menschen eher hingezogen fühlen. Doch die Wissenschaftler haben herausgefunden, dass wir über unseren Körpergeruch nicht nur Auskunft über unsere Körperhygiene geben, sondern auch über unser Immunsystem.

Je unterschiedlicher das Immunsystem unseres Gegenüber, desto mehr mögen wir seinen Körpergeruch. Das liegt daran, dass wir besonders gesunde Nachkommen zeugen wollen.

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Paaren sich also zwei unterschiedliche Immunsysteme, erhält der Nachkömmling viel mehr Immunzellen. Je mehr Immunzellen, desto stärker ist die Abwehr von Krankheiten. Beweisen konnten das die Wissenschaftler durch die sogenannten Schnüffeltests. Männer und Frauen trugen für ein paar Tage ein und dasselbe T-Shirt.


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Sie durften keine Deodorants oder Ähnliches benutzen. Die getragenen T-Shirts wurden luftdicht verpackt. Das jeweils andere Geschlecht musste daran schnüffeln und den Geruch bewerten. Die Bewertungen wurden im Anschluss mit den Immunsystemen der Testpersonen verglichen. Dabei kam heraus, dass die Testpersonen, die sich besonders gut riechen konnten, auch eine unterschiedliche Vielfalt an Immunzellen hatten.

Daten wir also jemanden, den wir gut riechen können, finden wir die Person auch gleich viel attraktiver, da die Person in unserem Unterbewusstsein besser zu uns passt. Wer nur auf Attraktivität bei der Partnerwahl achtet, ist oberflächlich, sagt man. Forscher haben jedoch herausgefunden, dass wir uns zu attraktiven Menschen mehr hingezogen fühlen, als zu unattraktiven.

Wir sind sogar freundlicher zu hübschen Menschen und schreiben ihnen auch positivere Eigenschaften zu.

Sendungsarchiv: Partnersuche

Doch was finden wir eigentlich attraktiv? Laut Attraktivitätsforschern ist Attraktivität das, was die Bevölkerung als attraktiv bezeichnet. Dabei gibt es jedoch zwei Unterschiede:

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